Dienstag, 28. März 2017

DAS FUTTERHAUS startet Charity-Aktion „Tierisch guter Einsatz“

Es sind besondere Menschen, die mit ihren Ideen und unermüdlichem Engagement Großartiges zum Schutz von Tier und Natur leisten. Mit der Initiative „Tierisch guter Einsatz“ unterstützt DAS FUTTERHAUS drei Projekte. 

„Bei unserer täglichen Arbeit begegnen uns immer wieder Menschen, die sich mit tollen Ideen und vor allem mit unglaublich viel Engagement für den Schutz von Tier und Natur einsetzen“, erklärt Andreas Schulz, Geschäftsführer von DAS FUTTERHAUS. „Daraus entstand die Idee für die Initiative `Tierisch guter Einsatz´.“ 


Interessenten können sich im Rahmen der Aktion online oder per Post bei DAS FUTTERHAUS mit ihrem Projekt bewerben oder ein Projekt vorstellen, das sie besonders herausragend finden. Dabei kann jeder teilnehmen, der sich für den Schutz von Tier und Natur einsetzt – ob als privates Projekt, als Verein oder als Organisation. 

Nach Einsendeschluss werden Gewinnerprojekte ausgewählt, die das Unternehmen mit dem gelben Hund mit einer Gesamtsumme von 10.000 Euro unterstützt. „Wir sind sehr gespannt auf die Einsendungen. Bei der Auswahl der drei Gewinnerprojekte werden vor allem die Idee, der gesellschaftliche, nachhaltige Ansatz und das Engagement der Menschen in dem Projekt maßgeblich sein“, so Andreas Schulz. 

Die drei Gewinner werden von einer Jury bestimmt, die aus Andreas Schulz sowie Dominik Niemeier, Tierbeauftragter von DAS FUTTERHAUS und der Kleintierexpertin aus dem Markt in Elmshorn, Sarah Glissmann, besteht. Ergänzt wird das Gremium durch Julia Neuen, Hundepsychologin und Herausgeberin des Online-Magazins „Issn Rüde“, sowie dem aus seinen Bühnenshows und dem Fernsehen bekannten Hundeerziehungsberater Holger Schüler. „Mir hat die Idee sofort gefallen, bei einer Initiative mitwirken zu können, bei der auch kleinere Vereine und Projekte Gehör finden“, erklärt Julia Neuen. 

Auch Holger Schüler unterstützt das Projekt gern: „Ich finde es toll, dass sich die Initiative „Tierisch guter Einsatz“ an die Menschen richtet, die sich aktiv für Tier und Umweltschutz einsetzen. Ich habe in meiner beruflichen Praxis täglich mit dem Thema Tierschutz zu tun und weiß daher, welche Herausforderungen ein solcher Einsatz mit sich bringt. Weil durch die Aktion von DAS FUTTERHAUS engagierte Menschen und deren Projekte die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen, unterstütze ich diese Initiative gerne.“ 

www.futterhaus.de 

Frühstücken Sie beim „ROOKIE“ FRANCHISE LOUNGE BREAKFAST am 19. Mai in Bonn bei L'Osteria mit rund 20 jungen und innovativen Franchise-Systemen (möglicherweise die Marktführer von Morgen). Lernen Sie diese durch persönliche Gespräche, Vorträge und 1:1 Gespräche intensiver kennen. Buchen Sie jetzt Ihre Teilnahme: www.franchise-breakfast.de 

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McDonald’s Deutschland weitet Lieferservice aus

Nach dem erfolgreichen Test in den Stadtgebieten von Köln und München weitet McDonald’s Deutschland das Liefergebiet jetzt weiter aus. Gemeinsam mit dem nationalen Lieferpartner foodora sollen bis Ende des Jahres 2017 mindestens 200 McDonald’s Restaurants in mehr als 20 Städten Big Mac & Co. zu den Fans bringen.

McDonald’s Deutschland erfüllt einen großen Gästewunsch und weitet seinen Lieferservice weiter aus. Bereits bis April 2017 werden rund 100 Restaurants den Service anbieten, neben Köln und München u.a. auch in Berlin, Essen, Düsseldorf, Hamburg, Bremen, Hannover, Mannheim, Bonn, Mainz, Frankfurt, Wiesbaden, Offenbach und Nürnberg. Bis Ende des Jahres sollen insgesamt mindestens 200 Restaurants bundesweit McDonald’s Fans ihr Essen bequem liefern. 

„Wir spüren, dass unsere Fans darauf gewartet haben. Jetzt können wir ihnen ihren persönlichen McDonald’s-Moment bieten, wo sie es möchten: Entweder in unseren Restaurants, die wir für die Zukunft rüsten oder wir bringen ihnen ihre Lieblingsprodukte ganz einfach dorthin, wo sie gerade sind“, so Holger Beeck, Vorstandsvorsitzender McDonald’s Deutschland.

Partnerschaft mit foodora in Deutschland

Big Mac Menü ganz entspannt daheim essen, als kleine Stärkung am Arbeitsplatz oder aber als Picknick im Park? Kein Problem: Wenn unsere Gäste sich im Liefergebiet befinden, bekommen sie ihren Burger dorthin gebracht, wo sie gerade sind. Ob man in den Genuss einer Belieferung kommt, kann man dabei auf www.McDelivery.de prüfen. Um die Bestellung aufzugeben wird man auf die Seite von foodora, dem nationalen Lieferpartner von McDonald’s Deutschland, weitergeleitet. Das McDonald’s Liefergebiet liegt in dem Areal, in dem foodora in der jeweiligen Stadt bereits aktiv ist. 

Neue Menü-Kombinationen exklusiv im Lieferangebot

Erfahrungsgemäß verhält sich das Bestellverhalten im Lieferservice anders, als direkt im Restaurant. Das Angebot wurde deshalb speziell auf diese Bedürfnisse ausgerichtet. So gibt es hier neben den üblichen Klassikern wie Big Mac oder Chicken McNuggets auch Menü-Kombinationen, die so im Restaurant nicht erhältlich sind: beispielsweise die Burger-Party (2 x 4 Klassiker nach Wahl) oder das Family Menü (1 Happy Meal und 2 Klassiker nach Wahl). Eine Liefergebühr für den Gast fällt bei der Bestellung nicht an. Der Mindestbestellwert ohne Mindermengenzuschlag liegt bei 15 Euro.

www.McDelivery.de
www.foodora.de

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Mittwoch, 22. März 2017

Das Coffee-Bike startet am Europa-Park Rust

Seit Ende Februar ist Bernd Ansorge mit seinem Coffee-Bike, einem mobilen Coffee-Shop auf Rädern, in Rust und Umgebung unterwegs. Der stolze Besitzer der mobilen Kaffeebar ist Franchisepartner der Coffee-Bike GmbH und ganz begeistert von dem innovativen Franchisesystem aus Osnabrück. „Das Coffee-Bike Konzept hatte mich sofort gefesselt: Die Menschen in meiner Heimat mit biozertifizierten Heißgetränken von meinem eigenen Café auf drei Rädern zu versorgen – Das wäre genau das richtige für mich. 

An einem Informationstag in Stuttgart Mitte Dezember konnte ich das Bike dann das erste Mal in Aktion erleben und die frischzubereiteten Kaffeeklassiker und -spezialitäten testen. Die hochwertigen Heißgetränke und die umfassenden Auskünfte während der Informationsveranstaltung haben mich dann vollends überzeugt. Mit diesem Konzept wollte ich so schnell wie möglich durchstarten“, so Bernd Ansorge.


Gesagt, getan. In den vergangenen Wochen wurde Bernd Ansorge von der Coffee-Bike GmbH intensiv auf seinen Start in die Selbständigkeit vorbereitet und verließ die Systemzentrale in Osnabrück Ende Februar mit eigenem mobilen Coffee-Shop. 
Die ersten Einsätze beim Fasching waren dann ein voller Erfolg für den gelernten Koch: „Die Einwohner von Rust sind ganz begeistert von meinem Coffee-Bike und mir macht es Spaß hinter dem Bike zu stehen und die Leute mit meinem Kaffee zu versorgen. Auch die Umsätze haben vom ersten Tag an gestimmt. Mit einem so schnellen Erfolg hatte ich selber gar nicht gerechnet vor allem jetzt Ende Februar und Anfang März, aber die Resonanz der Kunden ist äußert positiv“. 

Seit dem 09.03.2017 findet man Bernd Ansorge und sein Coffee-Bike am Rheinweg 2 gegenüber vom Europa-Park. Hier will er die zig-tausenden Besucher von Deutschlands größtem Freizeitpark das gesamte Jahr über mit seinen Kaffeespezialitäten versorgen. Neben den allseits bekannten Kaffeeklassiker wie Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato bietet der Neustarter auch eine Vielzahl an Spezialitäten, u.a. Carmel-Choc und Schwarzwälderkirsch-Latte. Diese kommen laut dem Barista ganz besonders gut bei den Kunden an. Darüber hinaus können sich die kleinen Gäste am Coffee-Bike u.a. auf Heiße Schokolade und frisch gepressten Orangensaft freuen.  

Über die Coffee-Bike GmbH: 

Die Coffee-Bike GmbH ist ein junges Unternehmen aus Osnabrück, das mobile Coffee-Shops entwirft, konzipiert und produziert. Aus dieser Idee von zwei Studienfreunden wurde 2011 ein Franchisesystem, das national und international über 150 Franchisepartner verfügt. 

https://coffee-bike.com/de/

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Dienstag, 21. März 2017

„Top 100 Gastro-Unternehmen“: Domino’s erneut Spitzenreiter

Domino’s Pizza Deutschland GmbH baut seine Spitzenposition im deutschen Markt weiter aus und führt die Erfolgsgeschichte von Joey’s Pizza fort: Im Top 100 Ranking der Fachzeitschrift „food-service“ verteidigt der Vorreiter im Bereich Pizza-Home-Delivery erneut den 15. Platz. Nach der erfolgreichen Übernahme und einer rekordverdächtigen Conversion ist Domino’s weiter auf Wachstumskurs.

In dem exklusiven Ranking der Fachzeitschrift „food service“ werden jährlich die Top 100 der umsatzstärksten Gastronomen Deutschlands ausgewiesen. In diesem Jahr erneut weit vorne mit dabei: Pizza-Primus Domino’s auf dem 15. Platz mit 6,34 Prozent Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr. 



Im ersten Geschäftsjahr nach der erfolgreichen Übernahme der Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH hat Domino’s die eigenen Erwartungen übertroffen. Im direkten Wettbewerbsvergleich hat sich der Marktführer überzeugend gegen seine Mitstreiter durchgesetzt. Dieser Erfolg ist unter anderem auf die Neuausrichtung des Unternehmens zurückzuführen und spricht einmal mehr für die Expertise des Weltmarktführers Domino’s.

Im vergangenen Jahr haben sich Fans der beliebten Joey’s Pizza Lieferkette auf einen neuen Namen, ein angepasstes Produktsortiment und neue Bestellwege eingestellt. Anfang 2016 ist aus dem Hamburger Unternehmen die internationale Marke Domino’s geworden. Für 79 Millionen Euro haben die börsenorientierten Franchise-Unternehmen Domino’s Pizza Enterprises Ltd und Domino’s Pizza Group plc den Gastro-Service in einem Joint-Venture übernommen. 

Nach der reibungslosen Übernahme sind mehr als 200 Joey’s Pizza Filialen aufwändig umgebaut, umgestaltet und unter der Dachmarke Domino’s erfolgreich neueröffnet worden. Mit insgesamt 214 deutschen Stores ist Domino’s in Rekordzeit zum Marktführer in Deutschland aufgestiegen. Attraktive Aktionsangebote und die Sortimentserweiterung durch beliebte Produkte der Domino’s Welt waren entscheidend für die positive Resonanz der Verbraucher. 

Auch die Optimierung der Online-Bestellplattform und die Erweiterung um zusätzliche Online-Bezahlmethoden waren als wichtige Faktoren maßgeblich an diesem Erfolg beteiligt. Für große Aufmerksamkeit sorgte zudem die Testreihe mit der Domino’s Robotic Unit (DRU) in Australien. Lieferroboter und -drohnen des Technik-Vorreiters zeigen den Weg in die Zukunft.

Geschäftsführer Karsten Freigang freut sich, dass sich die Neukonzeption ausgezahlt hat: „Die sehr gute Platzierung im Top 100 Ranking erfüllt uns mit Stolz und zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir sind als Domino’s an der Spitze der größten Gastrosysteme in Deutschland angekommen und dort wollen wir auch in Zukunft stehen. Mit weiteren Stores und internationalem Know-how werden wir unsere Marktführerschaft ausbauen.“

In einem Ausblick auf das Geschäftsjahr 2017 beschreibt die Zeitschrift „food service“ das starke Wachstum im Liefergeschäft als „heißes Branchenthema“, welches urbanen Verbrauchern das Leben erleichtert und der Gastronomie neue, zeitgemäße Chancen impliziert. Die mit Abstand besten Wachstumschancen attestiert der Fachtitel der Sparte „Home Delivery“, zu der der Marktführer Domino’s zählt. Seinen Vorsprung will der Spitzenreiter nutzen und weiterwachsen. 

Das aktuelle Geschäftsjahr hat das Unternehmen mit einer breit angelegten, aufmerksamkeitsstarken Kampagne eingeläutet. Die Werbeoffensive stärkt die Markenbekanntheit von Domino’s nachhaltig und gibt zusätzliche Bestellanreize.
Einen Auszug aus dem Ranking „Top 100 Gastro-Unternehmen“ der Zeitschrift „food-service“ finden Sie hier.

Über Domino’s Pizza Deutschland GmbH: 

Domino’s Deutschland gehört mit über 200 Betrieben, mehr als 130 Franchisepartnern sowie rund 5.000 Mitarbeitern Marktführer im Bereich Pizza Home Delivery zu den zehn größten Gastro-Franchise-Gebern. Die Marke mit dem rot-blauen Dominostein liefert jährlich über 10 Millionen Pizzen aus und erzielte 2015 einen Netto-Umsatz von 143,5 Millionen Euro (damals Joey’s Pizza Service (Deutschland) GmbH). Dabei verfolgt Domino's stets das Ziel, handgemachte Pizza, Pasta, Salate sowie Chicken Wings, Chicken Strippers und Desserts aus hochwertigen Zutaten schnell und frisch zu liefern.

www.dominos.de

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Hoch die Tassen: TeeGschwendner ist „Bestes System 2016“ bei der F&C-Partnerzufriedenheit

Der Marktführer im deutschen Teefacheinzelhandel hat nach dem F&C Award Gold nun auch die Auszeichnung als Bestes System in der Kategorie „mehr als 100 Partner“ bei der F&C-Partnerzufriedenheit 2016 erzielt. Damit würdigt das Internationale Centrum für Franchising & Cooperation (F&C) in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Unternehmens- und Netzwerkevaluation (igenda) die überdurchschnittlich gute Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmern.


Bereits zum vierten Mal wird TeeGschwendner als bestes Franchisesystem ausgezeichnet. Auf diesen hohen Vertrauensbeweis seiner Partner ist das Unternehmen sehr stolz, wie Geschäftsführer Alexander Mehnert erklärt: „Die überragende Weiterempfehlungsquote von 98% und die starke Verbundenheit unserer Partner zum System zeigen uns, dass wir vieles richtig machen. Dieses hohe Niveau gilt es weiter zu halten.“

Besonders gute Werte erreichte der Teespezialist in den Bereichen Verhältnis zu Mitarbeitern, tägliche Arbeit, Verhältnis zu anderen Partnern, Beziehung zur Systemzentrale und Marktauftritt. Hier zeigt sich die jahrzehntelange Erfahrung des Meckenheimer Unternehmens, das Anfang der 1980er Jahre in eines der ersten deutschen Franchisesysteme überhaupt umgewandelt wurde. Mittlerweile ist TeeGschwendner unter anderem im Vorstand des Deutschen Franchise-Verbands vertreten und setzt sich auch hier für eine ständige Kontrolle und Verbesserung der Qualität deutscher Franchisegeber ein.

Die erneute Auszeichnung durch das F&C bestätigt, dass die Entscheidung für Franchise damals die richtige war. „Franchise ist ein offenes und demokratisches System, dass dem Partner die einzigartige Möglichkeit bietet, sich mit einer bereits starken Marke selbst zu verwirklichen. Unsere herausragenden Umfrageergebnisse zeigen, dass dieser Ansatz bestens funktioniert“, schlussfolgert Herr Mehnert.

Über TeeGschwendner

Die TeeGschwendner GmbH wagte bereits 1982 den Schritt zum Franchisesystem und ist heute unangefochtener Marktführer im deutschen Teefacheinzelhandel. In bundesweit 131 Fachgeschäften erhalten Kunden losen Tee von absoluter Spitzenqualität. Auch international ist TeeGschwendner in Luxemburg, Österreich, Tschechien, Brasilien, USA, Kuwait, Qatar und Saudi-Arabien vertreten. Auf durchschnittlich 55 qm Verkaufsfläche werden über 350 Teesorten, darunter mehr als 100 geschützte Marken, angeboten.

www.teegschwendner.de  

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Hallo Pizza weiter auf Expansionskurs: Jahresabschluss mit knapp 10 Prozent Umsatzplus, neue Stores für 2017 geplant

Hallo Pizza, Deutschlands zweitgrößter Pizzalieferant, zieht eine positive Bilanz für das Jahr 2016. Produktinnovationen, der erfolgreiche Fußball-EM-Sommer und der anhaltende Bestelltrend haben dem Delivery-Spezialisten fast zehn Prozent mehr Umsatz beschert. 2017 steht weiteres Wachstum auf der Agenda – mit mehr Franchise-Partnern und Stores in ganz Deutschland.

Rund fünf Millionen Bestellungen gingen im Jahr 2016 in den mehr als 160 Filialen bei Hallo Pizza in ganz Deutschland ein. Der italienische Klassiker, am liebsten belegt mit Salami, war dabei der eindeutige Favorit der Deutschen, gefolgt von Pastakreationen, Salaten, Fingerfood und Burgern. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 83,5 Millionen Euro Netto-Umsatz und fast zehn Prozent Plus gegenüber dem Vorjahresniveau. 


Michael Peters, Geschäftsführer bei Hallo Pizza, freut sich über diese Bilanz. Die Gründe für das Wachstum sieht er in dem attraktiven und breiten Produktangebot, in der hohen Qualität und in dem sehr guten Service. „Wir erweitern unser Angebot fortlaufend und wagen uns auch auf neue Terrains, wie z. B. unser veganes Sortiment zeigt. Darüber hinaus wissen unsere Kunden, dass sie von uns beste Qualität erwarten dürfen – und das in kürzesten Lieferzeiten.“ 

Kurs auf Wachstum

Die positive Entwicklung aus dem Jahr 2016 soll sich auch 2017 weiter fortsetzen. Das Hoch nutzt Hallo Pizza, um in Deutschland weiter zu wachsen und neue Stores zu eröffnen. Aus diesem Grund sucht der erfolgreiche Pizzalieferdienst nach neuen Franchise-Partnern in allen Regionen Deutschlands. Besonders interessant sind dabei Baden-Württemberg, Hessen und Bayern. Interessierte Unternehmer können sich auf https://www.hallopizza.de/Das_System über das Franchise-System von Hallo Pizza informieren und auch direkt Kontakt aufnehmen. 

Food-Trends im Fokus

Der Pizzalieferdienst, der seine Zentrale in Langenfeld bei Köln hat, ist nicht nur für seine ausgefallenen und kreativen Aktionspizzen bekannt und beliebt. Der Delivery-Spezialist setzt auch beim Standard-Sortiment auf wichtige Food-Trends. Schon Ende 2015 führte Hallo Pizza als erster bundesweiter Pizzalieferdienst vegane Pizzasorten ein, 2016 kamen vegan gefüllte Pizzabrötchen hinzu. Die Konkurrenz musste nachziehen. Auch den Food-Trend „Burger“ bedient Hallo Pizza inzwischen sehr erfolgreich. Seit 2016 gibt es neben den Klassikern ebenfalls ausgefallenere Kreationen zu bestellen. 

Fußball-EM sorgt für Umsatz

Dass Fußball und Pizzabestellungen zusammengehören, wissen die Lieferexperten bereits aus der Vergangenheit: Vor jedem Spiel verzeichnete Hallo Pizza konstant ein Bestellhoch. Doch die Fußball-EM in Frankreich im Sommer 2016 übertraf alle Erwartungen. „In der Regel zählen die Sommermonate – auch bei hochkarätigen Sportereignissen – nicht zu den bestellstärksten. In diesem Sommer haben wir einen regelrechten Bestell-Boom vor den EM-Spielen erlebt“, berichtet Peters. 

Über Hallo Pizza

Als einer der Vorreiter im Bereich Lieferservice bietet Hallo Pizza seit 1989 frische Pizza- und Pastagerichte, aber auch Salate und andere Köstlichkeiten auf Bestellung an. Mit aktuell mehr als 160 Stores bundesweit und einem Netto-Umsatz von 83,5 Millionen Euro ist Hallo Pizza der zweitgrößte Pizzabringdienst in der Bundesrepublik. Im Durchschnitt verspeisen die Deutschen jährlich über sieben Millionen Kreationen von Hallo Pizza. 

Das Ziel des Pizzalieferanten: Jede Bestellung soll innerhalb von 30 Minuten ihren Weg in die deutschen Wohnzimmer und Büros finden. Bei der Zubereitung setzt Hallo Pizza auf frische Zutaten, die regelmäßigen und strengen Qualitätskontrollen unterliegen. Neben den klassischen Varianten gibt es saisonale Kreationen. Fester Bestandteil der Speisekarte sind zudem vegetarische – und seit Herbst 2015 auch vegane – Gerichte.    

https://www.hallopizza.de

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KFC Deutschland übergibt die letzten firmeneigenen Restaurants an die Franchise-Gruppe AmRest

Im Rahmen seiner neuen Wachstumsstrategie verkaufte KFC Deutschland im letzten Jahr die restlichen 15 seiner firmeneigenen Restaurants an das erfahrene, internationale Franchise-Unternehmen. Nachdem alle marktüblichen aufschiebenden Bedingungen des Kaufvertrags geklärt sind, fand zum 1. März 2017 nun die formelle Übergabe dieser Restaurants an das AmRest Team statt. 

Als finaler Schritt zur Abwicklung seines Umstrukturierungsprozesses übergibt KFC Deutschland nun formell seine verbleibenden 15 Restaurants, die es an die international operierende Franchise-Gruppe AmRest Holdings HE im November 2016 verkaufte. Die an der polnischen Börse notierte AmRest Holdings setzt jährlich rund 750 Millionen Euro um und betreibt weltweit gegenwärtig 1.133 Restaurants diverser Schnellrestaurant-Marken, darunter auch 500 KFC Restaurants außerhalb Deutschlands. Der Erwerb der 15 Restaurants gilt lediglich als erster Schritt für AmRest zu einer weiteren Expansion mit KFC in Deutschland und ist ein wichtiger Bestandteil der größeren Expansionsstrategie von KFC, mit starken Partnern die Anzahl der Restaurants auf 300 Restaurants zu verdoppeln.


„Die Übergabe der letzten Restaurants an AmRest ermöglicht, dass wir uns seitens KFC nun stärker auf die vier Kernaufgaben konzentrieren können, die sowohl KFC als auch unseren Mutterkonzern Yum! stark machen. Diese sind: die Führung der Marke, die Förderung bestehender und neuer Franchisepartner, das Vorantreiben einer aggressiven Expansion sowie die Weiterentwicklung von Kultur und Talent“, erklärt Marco Schepers, General Manager KFC Deutschland. 

Dieser Fokus wird in Zukunft vom nach wie vor in Düsseldorf ansässigen Restaurant Support Center KFC Deutschlands verfolgt werden. 

Der Mutterkonzern Yum! Brands, Inc.

Yum! Brands, Inc., mit Sitz in Louisville, Kentucky, betreibt über 43.500 Restaurants in mehr als 135 Ländern und Hoheitsgebieten. Das Unternehmen zählt zu den Aon Hewitt Top Companies for Leaders® in Nordamerika. Die Restaurantmarken von Yum! – KFC, Pizza Hut und Taco Bell – sind die weltweit führenden Anbieter für Hähnchen, Pizza und mexikanische Gerichte. Weltweit eröffnet Yum! im Durchschnitt mehr als sechs neue Restaurants pro Tag und ist damit führend im Bereich der Systemgastronomie.

KFC als globale Marke

Mit über 20.000 Restaurants in mehr als 125 Ländern und Hoheitsgebieten ist KFC, in den 1950er Jahren von Colonel Harland Sanders gegründet, der weltweit größte Anbieter von Hähnchengerichten in der Systemgastronomie. Colonel Sanders kreierte seinerzeit eine einzigartige Rezeptur von elf Kräutern und Gewürzen, die bis heute nur einer Hand voll Menschen bekannt ist. Das Geheimrezept wird in einem Safe in Louisville, Kentucky, aufbewahrt. 

KFC in Deutschland

KFC ist seit 1968 in Deutschland vertreten und weiter auf Expansionskurs. Seit 2009 konnte die Anzahl der Restaurants in Deutschland auf fast 150 Filialen verdoppelt werden. Inzwischen werden 100 Prozent der deutschen KFC Restaurants von Franchisepartnern geführt. Die Expansion von KFC soll in den jeweiligen Märkten flächendeckend erfolgen und zentral gelegene Innenstadtrestaurants, Food Court-Zonen in großen Shoppingcentern, Restaurants mit Drive-Thrus in Gebieten mit hoher Verkehrsfrequenz und starker Einzelhandelskonzentration sowie Bahnhöfen und Flughäfen umfassen.

www.kfc.de

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